Das Stempelpapier aus dem von Dänemark besetzten Schwedisch-Vorpommern nördlich der Peene von 1715 bis 1720

Zur Info: Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg von 1674 bis 1679 musste Schwedisch-Pommern komplett durch die Schweden aufgegeben werden, ebenso wie beim Pommernfeldzug im Jahr 1715 während des Großen Nordischen Krieges. Im Frieden von Saint-Germain (1679) konnten sie zurückkehren, mussten aber die meisten Gebiete östlich der Oder Preußen überlassen. Das nördliche Vorpommern bis zur Peene wurde 1715 […]

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Das extrem seltene Stempelpapier aus dem schwedischen Stettin im Jahr 1717 und dass in der Zeit der Preussischen Sequestration von 1713 bis 1720

Von 1630/37 bis 1713/20 in Sequestrierung war Stettin in schwedischer Hand. Als Sitz der schwedischen Provinzialverwaltung und wichtige Festung, die den nördlichsten Oderübergang sicherte, wurde sie in den Kriegen der schwedischen Großmachtzeit mehrmals belagert. 1659 widerstand sie den Belagerern, aber 1677 während des Schwedisch-Brandenburgischen Krieges eroberte Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg die Stadt, musste sie […]

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Uralte Tabaktüten aus dickem Papier mit Tabak-Reklame/Amsterdam & Mainz

Uralte Tabaktüten aus dickem Papier mit Tabak- Reklame/Amsterdam & Mainz. Undatiert, aber ganz sicher aus dem 18. Jahrhundert. Werbung für den “Puyke Swicsencse Tabak” / “Puik Swicents Tabak” / “Puyks Puyks Tabak”, teilweise mit dem Logo “Carolus VI. Römischer Keyser”, vertrieben durch Willem Steyn (Amsterdam), Thorbecke & Comp. (Amsterdam) und Rasella & Comp. (Mainz).

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Das Stempelpapier aus den Herzogtümern Bremen-Verden in der dänischen Besatzungszeit von 1712 bis 1715

Während des Großen Nordischen Krieges, als Dänemark versuchte den wachsenden Einfluss Schwedens zu bekämpfen, wurden die schwedischen Herzogtümer Bremen-Verden 1712 von Dänemark aus erobert. Die Herzogtümer befanden sich bis 1715 in dänischem Besitz, als das Gebiet an das Haus Hannover (Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg) verkauft wurde gemäß dem Vertrag von 2.5.1715, der von Dänemark am 26.6.1715 ratifiziert […]

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Das Stempelpapier aus Nieuw Amsterdam bzw. dem späteren New York

Erste Entdeckungsreisen in das Gebiet des heutigen New York fanden schon 1524 durch Giovanni da Verrazano und 1609 durch Henry Hudson statt. Ab 1610 begannen niederländische Kaufleute einen lukrativen Fellhandel mit den dort lebenden Indianern. Am 27. März 1614 erhielt die neu gegründete Compagnie van Nieuwnederlant (Neuniederland-Kompanie) von den Generalstaaten ein Monopol für den Handel […]

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Der Stempelpapier- Impost aus Segeten in der Grafschaft Hauenstein in Vorderösterreich gelegen

Grafschaft Hauenstein ist die Bezeichnung für eine politisch-geografische Verwaltungseinheit im Südschwarzwald, zur Zeit der Herrschaft des Hauses Habsburg über Vorderösterreich. Eine Besonderheit der Grafschaft ist die frühe Entwicklung einer weitgehenden demokratischen Selbstverwaltung innerhalb der Staatshoheit der Habsburger.

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Een beetje spanning voor ver weg – Certificaat van oorsprong uit roerige tijden

(Vertaald uit het Duits door Oscar van der Vliet) In 1940 werden voor 140 Reichsmark bij de Siemens Schukertwerke A.G. in Berijn een kist met elektromotoren besteld door het Iraakse Keizerlijke oorlogsministerie in Teheran. Daarvoor was een certificaat van oorsprong nodig om aan te geven dat het produkt uit het Duitse Rijk afkomstig was.

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Das Russische bzw. Livländische Gouvernement Stempelpapier

In der Uraltliteratur „Das Russische Stempelpapier in Beziehung auf das Bürgerliche Recht von Emil Wegner, Dorpat 1837“ ist in Deutsch zu lesen: Begriff und Zwecke des Stempelpapers, in Russisch „Wappenpapier“ d. h. Papier unter dem Wappen des grossen Herrschers des Moskauischen Reiches, oder Papier welches unter dem Großen Adler, Papier welches unter dem grossen, mittlers, […]

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Urspungszeugnis der Siemens-Schuckertwerke für das Iranisches Kriegsministerium

Es wurden im Jahr 1940 vom Iran eine Kiste Elektomotoren geordert zu 140 ReichsMark und damit war ein Urspungszeugnis fällig welches den Urspung (die Herstellung) Deutsches Reich auf seinem Transit bescheinigte. Der Versand scheint wohl mit der Bahn über Moskau erledigt worden zu sein, was zeitlich auch hinkäme und das zu der Zeit, als die […]

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